home Workflowserver Monika-Med Downloads Kontakt

 Software -  Workflowserver

"MONIKA-MED"

 Weiteres

E-Mail-Kontakt
zu inhaltlichen Themen:
infoservice@purgold-
software.de

bei Fragen rund um die
Internet-Präsentation:
webservice@purgold-
software.de

 

Im Jahr 2005 startete Purgold-Software eine sehr kooperative Zusammenarbeit mit Siemens Medical Solutions . Das Ziel dieser Arbeit besteht im Einsatz des Workflowservers als integrativer Bestandteil der EDV-Systeme SIENET Cosmos / IWM derart, dass aus diesen Systemen auf gemeinsame Daten in verschiedenen Abteilungen bzw. Kliniken zugegriffen werden kann. [Mehr]

Einführung

Zentraler Gegenstand der Betrachtungen dieser Seiten ist der Workflowserver von Purgold-Sofware. Es werden solche Fragen geklärt wie: Was ist der Workflowserver für eine Software? Wofür ist er einsetzbar, welche Voraussetzungen sind erforderlich und welche Nutzeffekte werden erzielt?

Die Zusammenfassung vorweg:

Definition

Der Workflowserver (WFS) fungiert als Bindeglied zwischen solchen EDV-Systemen und/oder Modalitäten, die aufgrund ihrer unterschiedlichen technischen Konzepte von Hause aus nicht miteinander zusammenarbeiten können. Unter "Zusammenarbeit" ist dabei Interaktivität im weitesten Sinne zu verstehen - vom einfachen unidirektionalen Datenaustausch bis zum kooperativen Aufruf gegenseitiger Funktionalitäten. Der WFS ermöglicht damit die Herstellung eines durchgängigen Workflows - auch in heterogenen Welten.

Lösung

Es kommt in der Praxis vor, daß verschiedene EDV-Projekte trotz konzeptioneller Eintracht und gemeinsamer technischer Voraussetzungen - sie laufen im gleichen EDV-Netz, auf den gleichen Betriebssystemen, sie wurden mit modernen Standard-Entwicklungswerkzeugen hergestellt usw. - nicht in der Lage sind, miteinander zu kooperieren. Die Ursachen hierfür sind verschiedener Natur. Es ist jedoch sehr oft zu beobachten, daß die Projekte einfach (noch) nicht fertiggestellt sind. Es fehlt an Ressourcen, an entsprechender Projektorganisation bzw. Dokumenation um die "berühmten" letzten 10% des geplanten Funktionsumfangs zu realisieren. Auch hier kann der Workflowserver behilflich sein. Dabei tritt er nicht als weiteres Projekt auf, sondern als die Lösung. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Workflowserver lediglich in einer Minimal-Konfiguration als reine Transporthülle einzusetzen. In dieser Form arbeitet er dann völlig im Hintergrund, realisiert den Datenaustausch zwischen den Systemen oder bewältigt andere Aufgaben.

Der Workflow

In den Kliniken bzw. Medizinischen Abteilungen werden häufig solche Fragen untersucht wie: Besteht mit der vorhandenen Hard- und Software die Möglichkeit, ein globales, durchgängiges System aufzubauen? Was sind die Stärken der einzelnen Systeme, wie können diese effektiv genutzt werden oder müssen sie zur Erreichung des Gesamtziels anders eingesetzt, vielleicht sogar aufgegeben werden? Diese Fragen können mit Hilfe des Workflowserver von Purgold-Software positiv beantwortet werden.

Ein Beispiel

Im Radiologischen Zentrum des Katharinenhospitals in Stuttgart sind u.a. folgende Systeme im Einsatz:

SAP KIS zur Konten- und Artikelführung (Konten entsprechen den Patienten. Weitere Informationen siehe [hier])
Monika-Med RIS für die medizinische Dokumentation = Organisation und Nachweis der Arbeit einer Röntgenabteilung (ausführliche Informationen siehe [hier])
TIANI PACS = Bildverarbeitung und -Archivierung. Diese Funktionalität ist mit keinem der beiden anderen System auch nur ansatzweise möglich.
Office-Software Zusätzliche Dokumentationen wie Gutachten, Labor usw.

Durch Purgold-Software wurden diese Systeme zu einem einheitlichen Workflow vereint. So besteht mit Hilfe des Workflowservers beispielsweise aus SAP heraus die Möglichkeit, zu einem Patienten Untersuchungsdaten des RIS abzufragen, die Röntgenbilder aus dem PACS beliebig herauszusuchen und anzuzeigen, sowie weitere Daten (wie z.B. Laborwerte) ein- bzw. auszugeben.

Praktische Vorgehensweise

Die Grundsätze bei der Inbetriebnahme bzw. beim Einsatz des Workflowservers durch Purgold-Software lauten:

  • Sehr schnelle Herstellung der Betriebsbereitschaft.
  • Die vorgesehene Funktionalität wird sicher mit den geplanten Kosten erreicht.
  • Es besteht die Möglichkeit zum Test des Workflowservers - bei zunächst kleiner Funktionalität in Minimal-Konfiguration.
  • Der Workflowserver ist vor Ort äußerst modulierbar - d.h. Nach- oder Aufrüstungen sind jederzeit möglich, ohne einzelne Komponenten des Systems oder das System insgesamt in seiner Arbeit zu behindern.
  • Mit Hilfe des Workflowservers wird SAP zu einer kooperativen Anwendung.
Nach oben
Stand: 28. Januar 2006